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Von Lamborghini bis Aston: Diese Autos nutzen "geklaute" Scheinwerfer
Was haben Lamborghini Diablo und Aston Martin DB7 gemeinsam? Beide nutzen Leuchten stinknormaler Großserienautos, und sind damit nicht allein! AUTO BILD zeigt kuriose Beispiele.
Scheinwerfer sind die Augen eines Autos. Sie verleihen ihm einen Blick, ein Gesicht und machen jedes Modell einzigartig. Das sollte man zumindest meinen. Tatsächlich leihen sich nicht wenige Hersteller und Modelle Leuchten von anderen Marken. Das hat einen einfachen Grund: Die Entwicklung von Front- und Heckleuchten ist enorm teuer und gerade für Kleinserienhersteller oft nur schwer zu stemmen. Aber auch bei Marken mit größerem Volumen spart eine Gleichteilestrategie Kosten. Es ist schlicht günstiger, bestehende Bauteile anderer Marken oder aus dem eigenen Konzern zu verwenden, als eigene zu entwickeln. Bei einem so auffälligen Bauteil wie Scheinwerfern oder Rückleuchten führt das zu teils komischen, teils wirklich überraschenden Ergebnissen!
Passat-Leuchten am V8-Sportler
Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass der Lamborghini Diablo nach dem Facelift Frontscheinwerfer vom Nissan 300ZX trug? Oder dass die Heckleuchten der VW Passat B5 Limousine auch an einem exklusiven britischen Sportwagen mit Ford-V8 verbaut wurden? Diese und weitere teils abstruse Leuchten-Beispiele sehen Sie oben in der Bildergalerie!
| # | Austauschscheinwerfer im Test | ![]() |
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| 1. |
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Osram LEDriving Xenarc Preis: 747 Euro* |
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| 2. |
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Volkswagen Original von Hella Preis: 366 Euro* |
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| 3. |
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TYC Scheinwerfer H15 + H7 Preis: 170 Euro |
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| 4. |
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Depo Bi-Xenon-Optik Preis: 299 Euro |
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| 5. |
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CCFL Angel Eyes Klarglas Preis: 389 Euro |
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| 6. |
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FK Frontscheinwerfer Preis: 355 Euro |
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| 7. |
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Diederichs HD-Tuning Preis: 301 Euro |
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August 22, 2020 at 11:00AM
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